Kapitel 1


     MIMI


Bis vor wenigen Tagen hatte ich die Kunst perfektioniert, dieses Haus zu meiden. Diese Stadt: Hartford, Connecticut.

Die ganze Arbeit war umsonst gewesen, meinem Freund sei Dank.

Die Tür hinter mir fiel geräuschvoll ins Schloss und alarmierte mein ohnehin rasendes Herz. Gefangen zwischen Ausgang und Wohnzimmer, hielt ich mir mit der rechten Hand die Hüfte und wischte mir mit dem Schweißband an meiner Linken automatisch übers verschwitze Gesicht, doch was ich kaum ertrug, waren weder die stechenden Schmerzen noch die pulsierenden Gliedmaßen, die mich anschrieen, ich hätte es maßlos übertrieben.

Es waren die bekannten Fotos, Möbel - die Normalität, die mein altes Zuhause ausstrahlte.

Die bitter-süßen Gedanken und Erinnerungen. Ihre Stimmen in meinem Kopf, das Bild von meiner Schwester, die lachend durch das Wohnzimmer läuft und sich schließlich hinter meiner Mom versteckt, indes ich hinterher presche und sie um unsere Mutter herum weiter zu fangen versuche. Sie windet sich quietschend.

„Langsam, Anna, du fällst über deine eigenen Beine.“

In der Sekunde, in der sie meine Mutter anschaut, schnappt meine Hand zu und ich ziehe sie trotz heftigem Strampeln hervor. Ihre kleinen Hände legen sich auf meinen Arm.

„Mommy!“

„Mommy mischt sich nicht ein“, erkläre ich ihr und beuge mich zu ihrem Stupsnäschen hinunter. „Wo ist Stacey?“

Mit dem unschuldigsten Blick einer Sechsjährigen starrt sie zurück. „Nicht auf deinem Bett?“

„Anna.“

„In der Spielkiste, vielleicht?“

„Anna…“

„Nicht bei mir, ich schwöre!“

„Und wo habe ich sie dann her?“, mit einem galanten Schwung ziehe ich die Puppe aus meinem hinteren Hosenbund. Ihre Augen gleiten sofort zu Boden und sie beisst sich nervös auf die Unterlippe.

Mom kniet nun auch neben uns. „Maus, warst du an den Sachen deiner großen Schwester?“

Es ist ihr unmöglich uns anzulügen, deshalb schaut Anna weiter weg. Trotzdem bemerke ich, wie sich Tränen in ihren Wimpern verfangen. Mein Herz wird schwer. „Warum?“

„Weil du morgen nach Mainfield fliegst. Und, und, und“, ein Schluchzer, zwei, drei, werden zu Schluckauf und meine Finger streicheln längst ihre Schultern, anstatt diese zu fixieren.

„Und, was?“

„Und du wirst mir fehlen“, die Tränen fallen nun frei und hinterlassen fleckige Wangen. Ich blicke verwirrt von ihr zu der Puppe und letztlich zu meiner Mutter, die sich heraushält, um uns das Problem selber regeln zu lassen. Bräuchte ich ihren Rat, müsste ich nur fragen. Aber sowohl sie als auch ich wussten, ich würde ihn nicht einholen.

„Stehlen ist falsch.“

Meine Schwester nickt. „Tut mir leid.“

„Hier“, sie schnieft und schaut auf meine ausgestreckte Hand, nimmt die Puppe zögernd an. „Ich schenke sie dir.“

„Wieso?“

„Damit ich bei dir sein kann, selbst wenn ich es nicht bin.“

Meine Kinderstimme verhallte und mischte sich mit der Musik aus den Lautsprechern der Gegenwart. Wie war ich nur in Hartford gelandet?

Mal sehen …



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In den letzten zehn Monaten hatte sich mein Leben eimal komplett um die eigene Achse gedreht. Ich verlor meine Familie bei einem Flugzeugabsturz und wurde über Nacht zur Waise, etwas, das ich nicht akzeptierte. Ich zog quer durchs Land von Connecticut nach Mainfield, Kalifornien, zu der kleinen Schwester meiner Mutter Maddy, ihrem Mann Trevor und deren Sohn Marc, weil ich es irgendwann nicht länger leugnen konnte. Dort verbrachte ich mein letztes Schuljahr im Kreise meiner Freunde. Zumindest war das der Plan. Denn ebenfalls dort verliebte ich mich in Morgan Vegard. König der Lincoln High School, Kapitän des Football-Teams Tigers, legendäre Schulmannschaft und amtierender Landesmeister, Frauenschwarm und Draufgänger, Bad Boy und Regelbrecher. Er war alles, was ich wollte - und alles, was ich niemals erwartet hatte. Morgan war der Sohn eines Magnaten, Liebling der Stadt und künftiger Yale-Student. Er war auch Anwärter auf den Thron der Unterwelt.

Sein Vater, Lawrence Vegard, der Welt bekannt als Luzifer, dankte zugunsten seiner Familie ab, weshalb sein Erstgeborener im Kampf um die Nachfolge zu Prüfungen antreten sollte. Auferlegt von den drei Disceptatori, einer überirdischen Instanz die zwischen Gut und Böse vermittelte, durfte er nur die Herrschaft übernehmen, falls er und seine Auserwählte diese bestanden, sprich die notwendige Reife an den Tag legten.

Die Auserwählte?

Das bin ich.

Das Ying zu seinem Yang. Licht für seiner Dunkelheit, das gute Gegengewicht zu seinem bösen Blut. Von Geburt aus Millionen ausgesucht, darauf gepolt, ihn zu ergänzen, war unser anfänglicher Widerstand gegen die erschreckende Anziehung zum Scheitern verurteilt. Man hätte ein Feuerwerk zünden können, dermassen hell flogen die Funken zwischen uns.

Seit dem Tag an dem wir zusammengekommen waren, heilte ich. Wuchs. Überwand Schwächen und entdeckte Stärken.

Ich hatte vier Monate Training in Paranormalem, Aufenthalte und Verschmelzung mit meinem zukünftigem Regierungssitz der Hölle, physische und psychische Kampfausbildung durch Luke und Jared Lenoire, Cousins und Morgans beste Freunde sowie Seelen-Besitztum von Luzifer. Morgan setzte den Fokus meiner Ausbildung auf mentale Fertigkeiten. Brooke, Morgans ein Jahr jüngere Schwester, ihres Zeichens Hohepriesterin und das Sprachrohr der Disceptatori, wies mich in das Denk- und Fühlschema der Unterwelt ein.

Zusammen halfen wir uns durch das Dickicht dieser irren Herausforderung. Sobald die Zeit dafür kam, bestritten Morgan und ich die Aufgaben.

Wir siegten.

Der Preis dafür war hoch. Mein biologischer Vater, der Erzengel Michael, und Lawrence verabscheuen sich.

Hauptsächlich Morgan riskierte allerhand, pokerte. Aber es sollte sich lohnen.

Wir gewannen nicht nur den Thron, sondern auch die Zukunft, unser Schicksal, uns.



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Obwohl es sich danach anhört, war das nicht das Ende meiner Geschichte. Im Gegenteil. Morgan und ich als Regenten waren eine Sache. Vollkommen anderes Extrem waren Morgan und ich als Paar. Wir rieben und schliffen uns, passten uns an, durch Respekt und Toleranz, Freiräume und Geduld. Sein Verhalten Leuten gegenüber war, gelinde gesagt, verabscheuenswert. Wie sein Vater tendierte er stark zur dunklen Seite. Verachtete Menschen, da sie ihm unterlegen waren. Dass es zum empfindlichen Knall kam war eine Frage der Zeit. Der Exodus fand statt, nachdem mein Freund und seine Clique, ausgerechnet in meinem Namen, in alte Schreckensherrschafts-Muster zurückfielen.

Die Schule, die gesamte Ortschaft, bezog gezwungenermassen Stellung - geschlossen hinter ihm. Diese vier Wochen … ich war mir unsicher, ob sie schlimm waren, weil man sich gegen mich stellte, oder weil er nicht an meiner Seite war.

Jedenfalls stellte unsere vorübergehende Trennung die Weichen. Morgan reifte in Rekordgeschwindigkeit. Reflektierte. Wog ab. Handelte fairer. Bis heute klang der Streit nach. Im positivsten Sinne.

Die Kunde von unserer Versöhnung machte an einem einzigen Vormittag die Runde. Am selben Mittag stapelten sich in meinem Spind Entschuldigungs-Karten, hingen daran Blumensträuße und wurde ich herumgereicht, von Umarmung zu Umarmung. Unsere geläuterten Mitschüler waren ausser sich. Beschämt. Traurig. Reumütig. Ich vergab. Selbstverständlich, schließlich machte mich das aus: Die Einstellung an das Positive im Menschen zu glauben, selbst da es vergraben im Negativen lag. Wenige, beispielsweise Morgans Ex-Gespielin Jenna, ignorierten mich weiter.

Auch ihr verzieh ich. Mich mit Morgan zu erleben war Strafe genug.

Dieser ging mit dem Vorgefallen im eignen Stil um, lieferte seine eigene Version des Kreuzzugs ab.

Nein, er warf niemanden ins Fegefeuer, etwas wozu er davor definitiv fähig gewesen wäre. Er schlug die, die mich am meisten schikanierten, mit ihren eigenen Waffen. Verriet da ein Geheimnis, streute da ein Zweifel, warnte dort, ignorierte da. Die Armen schlugen darauf an, wie Motten beim Licht. Er krümmte keinen Finger, drohte mit keinem Wort. Er lehnte sich einfach zurück und genoss das Spektakel.



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Vor zwei Monaten machten wir den Highschool-Abschluss. Es war wundervoll und surreal, auch weil Michael dabei war um mir zuzujubeln. Ich verabschiedete mich von meiner Schulzeit, meiner Jugend und speziell dem vorangegangenen Jahr. Einem schmerzhaften, aber notwendigen Kapitel meines Lebens. Es war nur richtig, dass er mit denjenigen ausklang, die das neue Kapitel einläuteten.



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Es ist einen Monat her, dass Morgan eine Yacht charterte und mit mir, Brooke, ihrem festen und meinem besten Freund, Drew Gardener, Luke und Jared, das Mittelmeer bereiste. Der Himmel auf Erden war das, Freiheit und Weite, Ruhe und Party, je nachdem in welchem Hafen wir vor Anker gingen. Morgan erzählte mir in Split, Kroatien, von seinen Plänen, mein altes Haus zu renovieren um während unseres Studiums an der Yale Universität darin zu wohnen. Vermutlich dachte er die Entfernung mache es mir leichter zuzustimmen. Einen Kontinent entfernt, unter der Sommersonne an der Adria, fand ich die Idee klasse.


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Im Hier und Jetzt - nicht annähernd.

Schatten meiner Eltern, meiner kleinen Schwester, ihre Stimmen, ihr Lachen, das Klappern der Töpfe, wenn wir gemeinsam kochten, oder unsere Füße, wenn wir gemeinsam tanzten, schlichen um die Räume herum.

Mein Name ist Melody Isobel Campbell, aber jeder nennt mich Mimi. Ich bin 1,70 m groß, habe grüne Augen und dunkelbraunes Haar. Ich liebe Leichtathletik und möchte wie Chris, mein Dad, das bleibt dieser Mann, der mich geliebt und wie sein eigen Fleisch und Blut aufgezogen hat, und Megan, meine Mom, an der Yale Universität Medizin studieren. Man sagt ich sei hübsch, man sagt ich sei lustig. Abby Gates, meine allerbeste Freundin seit dem Kindergarten, kann bezeugen, dass mich einst das Attribut ausmachte vor nichts Angst zu haben. Diese alte Mimi war wieder beinahe vollkommen intakt. Zusammen mit der Frau, die Morgan hervorgelockt und zu Fantastischem angeleitet hatte, begründete sich Mimi 2.0.

Meine Augen folgten den schlichten, silbernen Bilderrahmen an der Flurwand, verengen sich dabei zu Schlitzen und verdrängten die Melancholie des Moments. Es war, was es war. Meine Vergangenheit, dieses Haus, würde mir nicht kaputt machen was ich mir hart zurückerarbeitet hatte.

Das ist tough, Mimi. Aber du bist tougher.

Ich drückte die Schultern durch und drehte mich um, bereit nach oben zu laufen um zu duschen, da fühlte ich jemanden hinter mir. Ein Arm schlängelte sich um meine Schultern und zog mich zurück gegen einen harten Oberkörper. Mein fragender Blick traf auf Jareds besorgten.

„Was?“

Kopfschüttelnd legte er sein Kinn auf mein Kopf und ich entspannte mich und verlagerte das Gewicht von meinen schmerzenden Beinen auf ihn. Wir schwiegen eine Weile, in der ich anfing mich zu regenerieren, und die ich nur unterbrach um zu warnen, dass ich „stinken würde“. Er wischte das beiseite und sagte, ich solle den Mund halten.

„Du schienst traurig“, brach er das angenehme Schweigen letztlich. „Dachte, dir wär’s grad zuviel. Dass du eine Umarmung brauchst.“

„Von dir? Meinem Lieblingslehrer?“

„Von mir, deinem Freund.“

Meine Stimme war verräterisch heiser. „Danke, Jared. Und prinzipiell gilt: Umarmungen sind zu keinem Zeitpunkt verkehrt.“

Er erwiderte nichts und ich nutzte das zu meinem Vorteil, wand mich in seinen Armen und zwickte ihn verspielt. Mich zu fragen, wie mein Leben verlaufen wäre, hätte meine Familie überlebt, änderte nichts. Sie waren fort. Sie vermissen, okay. Mir davon das Tolle schlecht machen lassen, dass ich ohne sie erlebt hatte? Nein. Ich hatte unglaubliche Freunde, einen wunderbaren Freund und eine Zukunft, die strahlend war und nah, etwas das meine Eltern und Anna sich zweifellos für mich gewünscht hätten. „Genug deprimierender Small-Talk. Hast du nicht gleich ein Date mit der bezaubernden Bedienung vom Taco Bell?“

„Sowie ihrer bezaubernden, blonden, Freundin.“

„Schön“, ich kräuselte die Nase, ehe ich es kontrollieren konnte. „Zumindest für dich.“

„Korrigiere. Für mich sowie ihre Freundin. Mancher mag mit zwei Frauen überlastet sein, aber ich garantiere dir, ich steh drauf beide Hände voll zu haben“, demonstrativ mit den Augenbrauen wackelnd, pikste er mich in die Seite bis ich quietschte.

„Gut zu wissen. Und, bitte, spar bloss nicht an den Details. Es täte mir Leid, sollte meine Unschuld von jemand anderem als dir korrumpiert werden.“

Jared lache und küsste meine Haare über der Schläfe. „Das hat Morgan längst erledigt.“

„Tanesha und du, das ist endgültig?“

„Sie hat es schwer weggesteckt“, bestätigte er.

„Und du?“

Sein Grinsen verschwand und damit auch die Leichtigkeit unserer Neckerei. „Ich war es, der es beendet hat, Mimi.“

„Das bedeutet gar nichts.“

„Ich kann nicht folgen?“, seine Stirn legte sich in Falten und passte zu der Anspannung seines Körpers. Ein dunkler Schatten befiel seine Pupillen, einen den ich nicht einordnen konnte und mich deswegen beunruhigte. Plötzlich war mir unsere Nähe unbehaglich.

„Hast du Schluss gemacht, weil dein Verstand es wollte oder dein Herz?“

Die Frage hing eine Weile zwischen uns, bevor er sich sammelte und gefühllos auflachte: „Das Herz ist nur ein mittelgroßer Muskel.“

Der lapidar-tiefgründige Jared kam für meinen Geschmack zu oft zum Vorschein. Er wimmelte seine Gedanken ab, presste die Lippen zusammen und schluckte. „Wir ziehen es echt durch?“

Warm und weich, hart und groß wie er war, erlaubte ich mir eine Pause und flüsterte schließlich: „Ja.“

„Sicher?“, sein Griff wurde eisern.

Du schaffst das.

„Absolut.“

Neben uns räusperte sich jemand. Einen Wimpernschlag später flog aus den Augenwinkeln eine Wasserflasche durch die Luft und ich generierte sie in meine Hand, derweil Jared mich abrupt genug losliess, dass ich strauchelte. Unschlüssig betrachtete ich ihn.

„Trink.“

Luke, der im Durchgang zur Küche erschien und uns stoisch anvisierte, räusperte sich.

Immerzu behütend. Ich strahlte ihn voll Freunde an und er blinzelte überrascht. Meine Aufpasser.

„Was ist?“

Dankbar um solche Freunde schüttelte ich geheimnisvoll den Kopf, drehte die Flasche auf, führte sie an meinen Mund und leerte den vollen Liter in unter einer Minute.

Währenddessen musterte er seinen Cousin skeptisch.

Seine Frage galt mir. „Bist du okay?“

„Allmählich.“

Jared blickte plötzlich demonstrativ auf mich herab, weil Luke sich von ihm losriss und mich mit seiner Musterung bedachte. Komplett von ihm wegtretend, bereitete ich mich darauf vor, Anklage in Lukes dunklen Augen zu finden, aber kaum traf sich unser Blick, klärte sich der Vorwurf darin und machte Wut Platz. Er seufzte und hob die Hand um einer Erklärung Einhalt zu gebieten. Stattdessen ballte er die freie Hand zur Faust und murmelte etwas, das ich nicht verstand. Unmöglich sich seinem Frust zu entziehen, fand ich nur einen Ausweg.

„Solltest du mich brauchen, bin ich oben. Mein Top verschmilzt bald mit meiner Haut, ein schlechtes Zeichen. Viel Spass, Jared!“

„Bye“, flüsterte dieser und ignorierte mich zugleich, hielt mittlerweile Lukes Verachtung trotzig stand. Ich nahm zwei Stufen gleichzeitig, war auf dem obersten Absatz, da fauchte der ihn hörbar an.

„Wir müssen uns über Mimi unterhalten.“

Überrascht verrenkte ich mich halb und bekam mit, wie Jared den Kopf schräg legte.

Nanu?

Luke war in fünf Schritten bei ihm und fuchtelte wild vor seinem Gesicht herum. „Du wirst dich endlich mit mir unterhalten, fuck, und wie du das wirst … genau … jetzt!“

Jareds Antwort darauf war ein Zucken im Nacken.

„Raus damit, Jared. Entweder in den nächsten drei Sekunden oder sobald Morgan kommt. Deine Entscheidung, aber ich habe es mir zu lange betrachtet. Es reicht.“

Sein Cousin, deutlich kontrollierter, was an sich schon erschreckend war, zuckte beschwichtigend die Schulter. „Es reicht?!“

„Schluss mit dem Scheiß.“

Das drang endlich zu ihm durch. „Welchem Scheiß?“

„Ihr steht euch zu nahe.“

Ich grunzte und trat ins Zimmer, schloss die Tür und lief strippend ins Bad.

Endlich.



Simona Dobrescu Verdammt. Vereint.

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